Wir stellen uns vor

 


  

 

Ingrid Hölzel und Rita Pietralla

Unsere "Alphorngeschichte" begann zu Rita's 50. Geburtstag. Rita spielte Trompete in einem Orchester in Heppenheim und äußerte ein paar Monate vor ihrem Geburtstag, daß sie gerne mal Alphorn spielen würde. Da Sie sonst alles "Lebensnotwendige" bereist besaß (Mann - gesunde Kinder - Schloß) haben wir - Ritas Freundeskreis - ihr diesen Wunsch erfüllt und einen Alphornkurs bei Elisabeth Heilmann-Reimche in Garmisch-Partenkirchen geschenkt. Dieses Geschenkepaket beinhaltete auch eine Übungsstunde auf der Zugspitze (wovon sie bis zum heutigen Tag aus unerklärlichen Gründen (Touristen?/Japaner?) noch keinen Gebrauch gemacht hat - aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben).
Bei Übergabe des Geschenkes ist Rita in Freudentänze ausgebrochen, was bei ihrem sonst eher zurückhaltendem Wesen für uns die Bestätigung war, ins Schwarze getroffen zu haben.
Es kam wie es kommen mußte: Nach dem Kurs im Spätsommer bekam sie von ihrem Mann zu Weihnachten ein Alphorn geschenkt und die Dinge nahmen ihren Lauf. "Alleine spielen macht keinen Spaß" also hat sie mit viel Energie und Einsatz Ingrid überredet es mal mit dem Alphorn spielen zu versuchen. In Ihrer frühen Jugend hat sie Tenorhorn gespielt und im reiferen Alter noch die Querflöte am Konservatorium in Heppenheim erlernt..... Die Voraussetzungen waren hier dann nun mal "besser als nix".


Von da an entwickelte sich das Alphornduo vom Urberg - da wir unsere Übungsstunden immer auf dem Auerbacher Schloß abhalten, welches natürlich auf dem "Urberg" steht. Es folgten noch 2 Aufenthalte in Garmisch-Partenkirchen und in diesem Jahr dann ein intensiver 1-wöchiger Alphornworkshop in Bad Schwarsee bei Gilbert Kolly in der Schweiz.

Hier nahm dann auch unsere Idee von einem Alphorntreffen auf Schloß Auerbach konkrete Formen an.

 

Alphornworkshop in Bad Schwarsee 2013 bei Gilbert Kolly in der Schweiz